Architektur

Das Schloss ist ein aus drei aneinandergebauten Giebelhäusern bestehendes quadratisches Gebäude in einer Länge und Breite von je 30m. An den vier Ecken stehen achteckige Türme mit einem Durchmesser von je 7m.

Der quadratische Grundriss mit der Ausbildung der Ecktürme als Pavillons und die symmetrische Raumanordnung mit den Sälen im Mitteltrakt verweisen auf französische Vorbilder. Auf dem Mitteldach befindet sich ein Dachreiter von 1768. Die Räume, darunter ein großer Festsaal, sind mit Ausnahme der oberen Etage gewölbt.

In den untersten Gewölben liegt die Kapelle, die ursprünglich nur der herzoglichen Familie und dem Hofpersonal vorbehalten war; später diente sie auch als Ortskirche. Hier befindet sich die Gruft der 1779 ausgestorbenen älteren Glücksburger Familie.

Vom Schloss führt ein breiter Steindamm zum großen viereckigen Schlossplatz, der an drei Seiten von später errichteten Nebengebäuden (darunter das neue Kavalierhaus von 1786) eingeschlossen ist.

Die Hoflaternen stammen aus Schloss Amalienborg, Kopenhagen, und wurden 1859 aufgestellt. Unmittelbar an die Remise schließt sich das im 17. Jahrhundert erneuerte Torhaus an, von dem eine Granitbrücke – ursprünglich Zugbrücke – über den alten Schlossgraben führt.